Mönchengladbach-Bettrath-Hoven, 09.07.2018,13:05 Uhr, Boettgerstr. (ots) – Die Feuerwehr Mönchengladbach befindet sich seit dem führen Nachmittag mit Kräften der drei Feuer- und Rettungswachen, den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, Rettungsmitteln der Notfallrettung und mehreren Spezialfahrzeugen und Führungsdiensten aller Führungsebenen im Einsatz.

Um 13:05 ging eine große Anzahl von Notrufen bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Über Neuwerk war eine große Rauchsäule weit sichtbar. Bei dem in der Boettgerstr. ansässigen Entsorgungsunternehmen war es zu einem Brand eines Müllbergs mit einer Ausdehnung von ca. 30 m x 50 m gekommen. Es wurden von zwei Seiten auf dem Grundstück mehrere Rohre vorgenommen. Durch den massiven Löschangriff der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf die angrenzenden Hallen verhindert werden.

Zzt. dauern die Löscharbeiten aufgrund der im Müllberg bestehenden Glutnester weiter an. Wegen der Geruchsbelästigung rät die Feuerwehr weiterhin Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Um den Brandschutz im Stadtgebiet auch während des Großeinsatzes aufrecht zu erhalten, werden die Feuer- und Rettungswachen von den Einheiten Wickrath, Rheydt und Odenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.

Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

Einsatzleiter: Brandamtsrat Klaus Vieten

Folgemeldung

Mönchengladbach, Neuwerk, 09.07.18 13:05 Uhr, Boettgerstraße (ots) – Seit dem 09.07.2018 brennt es in einem Abfallentsorgungsbetrieb auf der Boettgerstraße. Im Einsatz waren alle Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, die gesamte Freiwillige Feuerwehr der Stadt Mönchengladbach, der Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach sowie der Führungsdienst, das Technik und Logistikzentrum der Berufsfeuerwehr und der Verpflegungseinheit des Deutschen Roten Kreuzes. Die Rauchentwicklung wurde mittlerweile deutlich geringer. Der brennende Abfallhaufen wird mit einem Bagger umgesetzt und in eine Müllverbrennungsanlage abtransportiert. Dabei treten immer wieder neue Glutnester auf, welche von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr mit einem B- Rohr und einem Wasserwerfer abgelöscht werden. Seit dem Morgen des 10.07.2018 wurde die Anzahl der vor Ort tätigen Einsatzkräfte bis auf eine Feuer- und Rettungswache der Berufsfeuerwehr reduziert. Ein Ende des Einsatzes kann zur Zeit noch nicht abgesehen werden, da es sich um erhebliche Mengen Abfall handelt, in welchen sich stellenweise noch Glutnester befinden. Die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte werden weiterhin durch das Deutsche Rote Kreuz mit Getränken und Speisen verpflegt.

Brandrat Andreas Schillers

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