Mönchengladbach- Hardt, 30.01.2018, 12:48 Uhr, Vorster Landwehr (ots) – Im Einsatz war der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I ein Rettungswagen, der Notarzt, ein Wechselladerfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum, die Freiwillige Feuerwehr mit den Einheiten Hardt und Rheindahlen, der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach und die Johanniter-Unfallhilfe.

Aus bisher ungeklärter Ursache brannte an der Vorster Landwehr ein Keller eines Einfamilienhauses in voller Ausdehnung. Der Bewohner im 1. Obergeschoss wurde durch einen ausgelösten Rauchmelder alarmiert und lief mit einem Feuerlöscher in den bereits stark verqualmten Keller. Dort rettete er den Besitzer des Einfamilienhauses und brachte ihn ins Freie. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich beide vor dem Gebäude, der Rettungsdienst untersuchte beide und transportierte sie aufgrund der inhalierten Rauchgase in ein Krankenhaus. Zur Brandbekämpfung wurden 6 Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Die Brandbekämpfung gestaltete sich sehr schwierig, es strömte immer wieder Gas aus der Versorgungsleitung nach und nährte das Feuer. Daher musste zuerst der Hauptgashahn abgestellt werden um eine weitere Gaszufuhr zu verhindern. Nachdem der Keller abgelöscht war, wurden umfassende Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Das Gebäude ist aufgrund der starken Brandbeaufschlagung auf längere Zeit nicht bewohnbar. Der Energieversorger schaltete die elektrische sowie die Gasversorgung des gesamten Gebäudes ab. Zur Ermittlung der Brandursache beschlagnahmte die Polizei die Einsatzstelle.

Einsatzleiter: Brandamtsrat Stefan Nießen

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